​Junghans

​Ulm und das Bauhaus

Die Verbindung zwischen Ulm und der legendären, bis heute stilprägenden Kunstschule „Bauhaus“ hat eine lange Tradition: Der Bauhaus-Schüler Max Bill hat ab 1951 die Hochschule für Gestaltung (HfG) auf dem Ulmer Hochsträß mitbegründet und war von 1953 bis 1956 deren erster Rektor.
Die Form folgt der Funktion: Nicht nur die Architektur der HfG-Gebäude, die Max Bill entworfen hat, zeugt von der engen Verknüpfung mit dem Bauhaus, auch Ästhetik, Form und Design der entwickelten Produkte nehmen die Klarheit und Funktionalität des Vorbilds auf.

​Max Bill verbindet HfG und Junghans

1961 entwickelte Max Bill für Junghans seine ersten Armbanduhren. Als gestalterische Grundlage diente ihm seine Wanduhr, ein Meilenstein der Designgeschichte aus dem Jahr 1956. Diese hatte er in Zusammenarbeit mit Studenten der HfG im Auftrag von Junghans gestaltet. Im typischen HfG-Stil vereinigte Bill auch in den Armbanduhren Gebrauchswert und Schönheit zu einem ästhetisch perfekten Gesamtkunstwerk. Bis heute stellt Junghans die Designklassiker der Linie max bill nahezu unverändert her. 

Aktuelle Neuheiten von Junghans

1861 in Schramberg im Schwarzwald gegründet, entwickelte sich Junghans bereits Anfang des 20. Jahrhunderts zur größten Uhrenfabrik der Welt. Im Jubiläumsjahr 1961 produzierte das Unternehmen täglich 20.000 Uhren, die in 100 Länder exportiert wurden.
Auch mit seinen Firmengebäuden schrieb Junghans Geschichte: Der imposante, 1918 erbaute neunstufige Terrassenkomplex ist heute denkmalgeschützt und beherbergt neben dem Firmenmuseum auch die Geschichte des Schwarzwälder Uhrenbaus.

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